Nicht alle Schicksalsschläge werden zum Trauma und nicht
jedes traumatische Ereignis führt zwingend
zu einer „posttraumatischen Belastungsstörung“. Manche traumatischen
Erlebnisse melden sich allerdings immer wieder
und können ohne therapeutische Unterstützung nicht verarbeitet
werden.
Eine Traumatherapie kann dabei helfen, das Erlebte zu integrieren und zu verarbeiten. Der Schwerpunkt dieser Therapie liegt in der Stabilisierung des Betroffenen und widmet sich dem Wiedererlangen von innerer und äußerer Sicherheit. Je besser es dem Betroffenen körperlich und seelisch geht, desto eher kann er es verkraften, sich mit belastenden Lebensereignissen zu beschäftigen.
Deshalb stellt die Stabilisierungsphase einen Schwerpunkt in der Traumatherapie dar. Nach der Phase der Stabilisierung kann, wenn als sinnvoll und notwendig erachtet, die Phase der Traumakonfrontation folgen. Nach erfolgreicher Stabilisierung in der ersten Phase der Therapie ist es aber in vielen Fällen nicht mehr unbedingt nötig, die mit dem traumatischen Erlebnis verbundenen Gefühle noch einmal intensiv zu durchleben. Traumatherapeutisch arbeite ich mit den Methoden der imaginativ-integrativen Traumatherapie. Die verschiedenen Elemente daraus sind leicht verständlich und vom Klienten steuerbar.
Eine Traumatherapie kann dabei helfen, das Erlebte zu integrieren und zu verarbeiten. Der Schwerpunkt dieser Therapie liegt in der Stabilisierung des Betroffenen und widmet sich dem Wiedererlangen von innerer und äußerer Sicherheit. Je besser es dem Betroffenen körperlich und seelisch geht, desto eher kann er es verkraften, sich mit belastenden Lebensereignissen zu beschäftigen.
Deshalb stellt die Stabilisierungsphase einen Schwerpunkt in der Traumatherapie dar. Nach der Phase der Stabilisierung kann, wenn als sinnvoll und notwendig erachtet, die Phase der Traumakonfrontation folgen. Nach erfolgreicher Stabilisierung in der ersten Phase der Therapie ist es aber in vielen Fällen nicht mehr unbedingt nötig, die mit dem traumatischen Erlebnis verbundenen Gefühle noch einmal intensiv zu durchleben. Traumatherapeutisch arbeite ich mit den Methoden der imaginativ-integrativen Traumatherapie. Die verschiedenen Elemente daraus sind leicht verständlich und vom Klienten steuerbar.
Eine Traumatherapie kann sinnvoll sein,
wenn Sie nach einem traumatisierenden
Ereignis
- etwas sehen oder hören, das Sie an das Ereignis erinnert und dabei eine starke Belastung spüren
- nicht mehr gut Ein- oder Durchschlafen können
- sich oft sehr schreckhaft und gereizt erleben
- Orte und Gedanken, die an das Ereignis erinnern vermeiden
- lernen wollen, mit traumatischen Erinnerungen kontrollierter umzugehen
- Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren möchten
- Ihre emotionale Stabilität wiedererlangen wollen